Tiere nicht zu lange der Sonne aussetzen
Auch Haustiere können einen Sonnenbrand bekommen. Wie beim Menschen rötet sich das betroffene Arenal. In der Regel gesellt sich Juckreitz hinzu. Die Tiere scheuern sich auf und in der Folge kann es zu schwerwiegenden Infektionen kommen. Daher ist es wichtig, Prophelaxe zu betreiben. Am besten sollten Hundebesitzer von langen Spatziergängen oder ausgiebigen Badetagen an extrem heißen Tagen ganz absehen. Nicht nur der Gefahr des Sonnenbrandes wegen, oft kommt es auch beim Tier zum Hitzeschlag oder Sonnenstich, was sogar tötlich enden kann. Wenn der Aufenthalt in der Sonne nicht zu vermeiden ist, sollten besonders exponierte Stellen des Körpers wie Nasenrücken der Hunde mit einer wasserfesten Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor eingerieben werden. Schattige Liegeplätze und gelegentliche Abkühlungen im See helfen außerdem Schlimmeres zu verhindern.
Besonders Sonnenbrand gefährdet sind frisch geschorene Hunde oder auch Katzen sowie Tiere mit kurzem, weißem Fell wie Dalmatiner oder Bullterrier.
